Surftrip in Kalifornien

07 Juli 2016 | Nordamerika

Von den Beach Boys über Jay Moriarity bis hin zu den Z-Boys - Kalifornien gilt heute als das Eldorado des Surfens. Von San Francisco aus können Sie Ihren Surftrip planen, indem Sie auf dem Pacific Coast Highway nach Süden fahren. Santa Monica, Santa Barbara, Oceanside, Huntington Beach, Half Moon Bay, Santa Cruz, Malibu?

Kalifornien ist der Geburtsort der Surfkultur, der Treffpunkt der besten Shaper und Pros, wo sich Surfer und Skater treffen.

Als kulturelle Hauptstadt der amerikanischen Westküste ist San Francisco ein beliebtes Reiseziel. San Francisco ist bekannt für seine Vielseitigkeit, die abwechslungsreiche Musikszene und die zahlreichen Museen, aber auch für seine Strände und die Wellen für erfahrene Surfer im Winter. Die Spots in Nordkalifornien können trotz kalten Wassers und kühlem Wetter von November bis März sehr gute Swells bieten.

Der große Ocean Beach bietet Ihnen viele Möglichkeiten, aber achten Sie auf die Strömungen und vor allem auf Haie. Dieser vom Golden Gate Park umgebene Spot ist bei guten Surfern wegen seiner fantastischen und kapriziösen Wellen sehr beliebt. Gönnen Sie sich für den Mythos eine Session unter der Golden Gate Bridge, aber Vorsicht, der Ort ist mit seinen Felsen am Boden gefährlich. Der ideale Ort, um mit dem Surfen zu beginnen, ist zweifelsohne Pacifica. Die Wellen sind oft vorhanden und nicht schwierig.

DIE STELLE, DIE MAN SEHEN MUSS! Wenn es in Kalifornien einen Ort gibt, den Sie nicht verpassen sollten, dann ist es Mavericks in der Half Moon Bay, bekannt für seine riesigen und sehr gefährlichen Wellen. An dieser Stelle gab es eine ganze Reihe von Exploits und Wipeouts wie die von Jay Moriarity in den 90er Jahren und Mark Foo.

Wenn der Nord- oder Südwind in der Wintersaison sehr stark bläst, können die Wellen mehr als 20 Meter hoch sein und den Big Waves Riders große, fette Geraden bescheren. Hört sich das wie ein Traum an? Ja, aber man muss auch an starke Strömungen, kaltes Wasser, Haie und Felsen denken... Bist du also noch dabei?

Das an der Nordseite der Monterey Bay gelegene Santa Cruz ist bei Surfern besonders beliebt, weil es eine lustige und entspannte Atmosphäre bietet. Santa Cruz ist die vielfältigste Stadt Kaliforniens mit ihren vielen Pointbreaks, Beachbreaks, Buchten und Mündungen. Pleasure Point, Hook und Cowell Beach sind ideal für Surfer, die mit dem Surfen beginnen wollen, während die Steamer Lane ein außergewöhnlicher Spot für erfahrenere Surfer ist. Auf dem Weg nach Los Angeles sollten Zuma Beach, Venice Beach und Topanga Sie zufrieden stellen, wenn Sie auf mittlerem oder erfahrenem Niveau unterwegs sind. Genießen Sie die schnellen und kurzen Wellen, bevor Sie in die Stadt der Engel fahren.

"Come on and safari with me at Huntington and Malibu" sangen die berühmten Beach Boys 1962 in ihrem Hit Surfin' Safari. Malibu im Los Angeles County gilt als "Heiliger Gral des Surfens" und ist zweifelsohne das Schaufenster der amerikanischen Surfkultur. Ein Ort, den man wegen seines mythischen Strandes, an dem sich Surfer und Prominente tummeln, nicht verpassen sollte.

Dieser Pointbreak verläuft in einer geraden Linie und ist in drei Surfabschnitte unterteilt. Der Strand wird jedoch regelmäßig wegen Verschmutzungsproblemen geschlossen.
Huntington Beach, im Orange County gelegen, ist vom Surferleben geprägt. Das warme Klima und der ganzjährige Sonnenschein machen Huntington Beach zu einem berühmten Surfrevier. Jeden Sommer findet in der Stadt eine WCT-Bühne statt. Die Strände erstrecken sich hier über eine Länge von fast 15 Kilometern von Sunset Beach bis River Jetties und bieten einige schöne kleine Links- und Rechtsstrände. Halten Sie Ausschau nach dem längsten Pier in Kalifornien.

Zum Abschluss dieses kalifornischen Surftrips sollten Sie San Diego und den mythischen Spot Trestles im Süden nicht verpassen. In der Nähe von San Clemente bieten die Gipfel von Lower Trestles bei ablandigem Wind einen guten Surfbreak für Short- und Longboards.

Sind Sie also bereit, die Surfkultur in Calif zu entdecken?

Lesen Sie das Interview mit Paul Duvignau über seine Reise nach Kalifornien.

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