Haifreie Spots... Surfen in Frieden!

28. November 2016 | Wo und wann man hingehen sollte

Nach dem spektakulären Angriff auf Mick Fanning durch einen Hai mitten im Finale in Jeffrey Bay, Südafrika, und einem weiteren, diesmal noch dramatischeren Angriff auf einen 45-jährigen Amateursurfer in Saint-Leu auf der Insel La Réunion ist uns bewusst, dass unser Sport nicht ungefährlich ist. Während einige Reiseziele für Surftrips für ihre Anschlagsgefahr berüchtigt sind, sind andere für die Ausübung des Surfsports in "völliger Ruhe" besser geeignet. Angesichts der zwei aufeinanderfolgenden Hai-Angriffe in den letzten Tagen listet 360° Surf die Reiseziele ohne "Hai-Risiko" auf.

In diesem Screenshot aus einem von der World Surf League zur Verfügung gestellten Video wird der australische Surfer Mick Flanning am Sonntag, 19. Juli 2015, in Jeffrey's Bay, Südafrika, von einem Hai verfolgt. Ein Surfer, der von einem angreifenden Hai von seinem Brett gestoßen wurde, schlug während des im Fernsehen übertragenen Finales eines Welt-Surfing-Wettbewerbs in Südafrika auf das Tier ein, bevor er entkam. Fanning wurde am Sonntag während der JBay Open von einem Hai angegriffen, kam aber ohne Verletzungen davon. (W orld Surf League via AP) MANDATORY CREDIT FOR ALL ONLINE USE PLEASE INCLUDE a LINK TO WORLDSURFLEAGUE.COM./LON804/984786440910/MANDATORY CREDIT WORLD SURF LEAGUE. FÜR JEDE ONLINE-NUTZUNG BITTE EINEN LINK ZU WORLDSURFLEAGUE.COM ANGEBEN. AP GEWÄHRT ZUGANG ZU DIESEM HANDOUT-FOTO, DAS AUSSCHLIESSLICH ZUR ILLUSTRATION VON NACHRICHTENBERICHTEN ODER KOMMENTAREN ZU DEN AUF DIESEM BILD DARGESTELLTEN FAKTEN ODER EREIGNISSEN VERWENDET WERDEN DARF. DIES I/1507201040

Mick Fanning wird während des Jeffrey Bay Finales in Südafrika von einem Hai angegriffen

Einige Daten... Hai!

Nach Angaben des International Shark Attack File wurden zwischen 2005 und 2014 weltweit 701 Hai-Angriffe registriert, von denen 44 tödlich verliefen. In nur 10 Jahren haben die Haiangriffe deutlich zugenommen: von 58 Angriffen im Jahr 2005 auf 72 Angriffe im Jahr 2014. Florida und Australien weisen mit 219 bzw. 123 Haiangriffen die höchste Zahl von Haiangriffen auf. Es folgen Hawaii, Südafrika, North Carolina und die Insel La Réunion.

So schlecht sind wir in Europa nicht!

Wir können uns über die kalten Gewässer Frankreichs, Spaniens oder Portugals beschweren, aber wir können uns einer Sache sicher sein: Die Wahrscheinlichkeit, einen Hai zu sehen, ist geringer. Richtung Surfen in SantanderDies ist die kleine Hauptstadt des spanischen Surfens, wo die Fiesta eine Lebenskunst ist! Die Küste ist schön, die Wellen sind zahlreich und regelmäßig und die Temperatur ist milder als in Frankreich.

Für Beachbreaker ist Peniche, perfekt für ein Surfcamp in der PortugalDies ist zweifellos einer der besten Orte in Europa. Diese mythische Welle verläuft südlich der Stadt und ist ideal gelegen, um die großen Wellen aus dem Norden zu empfangen. Supertubos ist für die Kraft seiner Wellen bekannt und trifft fast immer auf der rechten und linken Seite. Man kann sie manchmal mit der Backdoor Pipeline vergleichen, die auf Sand gebrochen wird.

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Der Traum in Portugal

Man muss nicht weit fahren, um Traumwellen zu bekommen. La Gravière ist für die französischen Surfer das, was die Pipeline für die Hawaiianer ist. Röhrenförmig, kraftvoll, dicke Lippe... Es gibt nichts Besseres für erfahrene Surfer.

Zu exotischen Zielen!

Wenn Sie unbedingt in andere Himmel und türkisfarbenes Wasser aufbrechen wollen, rät Ihnen das 360° Surf Team, Indonesien oder Costa Rica.

Bali ist nicht nur für seine Kultur und landschaftliche Schönheit bekannt, sondern auch für seine Weltklasse-Wellen von Impossible über Padang Padang und Uluwatu bis Keramas. Das tropische Surferparadies hat für jeden etwas zu bieten.

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Indonesien-Surfreise mit dem 360°Surf-Team

Die Costa Rica ist ein großartiger Spielplatz für alle Arten von Surfern. Egal, ob Sie ein Gelegenheits-Surfer oder ein Hardcore-Rider sind, Sie können sich an den Stränden des Pazifiks prächtig amüsieren. Costa Rica ist ein Muss für alle Reisenden, die unter besten Bedingungen surfen lernen wollen. Die Landschaften, die Bevölkerung, das Klima, die Wellen... Alles ist in Costa Rica versammelt und macht es zum Paradies auf Erden! "Das Leben in Costa Rica ist großartig! Es ist meine Wahlheimat. Die Menschen hier sind sehr nett, das Klima ist perfekt und es gibt überall Wellen für alle Niveaus. Und wenn man nicht in einer Gruppe anreist und die Einheimischen respektiert, ist die Atmosphäre im Wasser sehr entspannt. Sie müssen wirklich hingehen und Sie werden schnell verstehen, worum es bei Pura Vida geht". Kyllian Guerin

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360°Surf-Botschafter in Costa Rica

Wenn Sie wirklich sicher sein wollen, dass Sie nicht auf einen Hai treffen, können Sie den WaveGarden in Irland oder den Wave Surf Café in Bordeaux.

Für Ihren All-inclusive-Surfurlaub heißt es 360° Surf.

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