10 Orte in Europa, die man gesehen haben muss

29. Dezember 2014 | Europa

Auch wenn man im kalten Wasser, mit Mütze und 4/3 Neoprenanzug surfen muss, ist das Surfen in Europa gut. In Europa gibt es viele berühmte Spots, und das aus gutem Grund: Beachbreaks, Reefbreaks, Tubes, Big Swells... Diese Ziele begeistern sowohl Hardcore-Surfer als auch Anfänger. Heute geben die Redakteure einen kurzen Überblick über die 10 Orte, die man in Europa unbedingt gesehen haben muss. (Bitte beachten Sie, dass diese Liste nicht vollständig ist)

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Mundaka - Spanien

Mundaka ist weltweit für seine berühmte linke Handwelle bekannt und steht der Skeleton Bay in nichts nach, wenn die Bedingungen stimmen. Leider werden die Wellen auf dem spanischen Spot immer seltener. Mundaka ist ein kräftiger Beachbreak mit einer geringen Wassertiefe, die oft zu gefährlichen Wipeouts führt. Diese Hohlwelle ist für Tuberider und erfahrene Surfer reserviert.

La Gravière - Frankreich

Mythischer Ort, an dem jedes Jahr der berühmte Surfwettbewerb Quiksilver Pro France stattfindet. La Gravière ist für die französischen Surfer das, was die Pipeline für die Hawaiianer ist (nur kleiner natürlich). Dieser Beachbreak gilt als die stärkste Welle Frankreichs und sollte bei einem Besuch an der Küste der Landes nicht ausgelassen werden. Röhrenförmig, kraftvoll, dicke Lippe... Es gibt nichts Besseres für erfahrene Surfer.

"Mein Lieblingsspot ist La Graviere, erstens weil es ein Beachbreak von Weltklasse ist, der sehr kraftvoll ist und seine Größe halten kann. Ich bin mit diesem Spot aufgewachsen, daher ist es eine ganz besondere Welle für mich. Für Bodyboarder bietet der Spot unglaubliche Startrampen, La Gravière ist ein Spot, den ich jedem empfehle, aber ab einer gewissen Größe ist es besser, körperlich bereit zu sein", sagt Pierre-Louis Costes

Supertubos - Peniche - Portugal

Sein Name spricht für sich selbst! Dieser Weltklasse-Spot ist zweifellos der beste Beachbreak in Portugal. Diese mythische Welle für alle Surfer und Bodyboarder befindet sich südlich der Stadt Peniche und ist ideal gelegen, um die großen Wellen aus dem Norden zu empfangen. Der Supertubos, der für die Kraft seiner Röhren bekannt ist, ist im Laufe der Jahre zu einer obligatorischen Etappe der World Tour geworden. Diese Beachbreak-Welle trifft fast immer auf der rechten und linken Seite. Man kann sie manchmal mit der Backdoor Pipeline vergleichen, die auf Sand gebrochen wird.

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Pantin - Spanien

Der Spot von Pantin am Strand von Rodo in Galicien ist ein wunderschöner, exponierter Beachbreak, an dem das ganze Jahr über gesurft werden kann (der September ist der beste Monat). Auch wenn es sich nicht um eine Weltklassewelle handelt, bietet der Spot schöne Breaks mit einem großen Swellfenster, insbesondere während des Bodyboarding-Wettbewerbs.

Fuerteventura - Kanarische Inseln

Auf Fuerteventura ist das Wetter das ganze Jahr über gut und die Wellen sind zu jeder Jahreszeit vorhanden. Wer kurze Lavariffs, Sonne und große Strände liebt, für den sind die Spots auf Fuerteventura wie geschaffen. Ideal auch für Kitesurfer und Windsurfer.

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Cornwall - England

Surfen im Vereinigten Königreich? Nun, ja! Es mag kalt sein, aber es ist auch ein großartiger Ort zum Surfen. Cornwall verfügt über zahlreiche leicht zu erreichende Riffbreaks für Anfänger und erfahrene Surfer gleichermaßen. Sind Sie ein Kaltwasser-Surfer? Dies ist der richtige Bereich für Sie.

El Quemao - Lanzarote - Kanarische Inseln

Surfbegeisterte kennen Lanzarote für seine ganzjährigen Wellen, die der Insel den Spitznamen "das Hawaii Europas" eingebracht haben. Der Winter ist wegen der großen Wellen besonders bei erfahrenen Surfern beliebt, während die Wellen im Sommer kleiner sind und daher eher von Anfängern genutzt werden. El Quemao ist der berühmteste Spot auf Lanzarote für seine Wellen, die als die stärksten und schnellsten in Europa gelten. Sehr schnell und hohl in Riffbrüchen links und rechts. Was noch?

The Peak - Donegal Bay - Irland

Bundoran wird oft als "die Surferhauptstadt Irlands" bezeichnet. Die Orte in der Küstenregion bieten eine große Auswahl an Riff- und Pointbreaks. The Peak ist die berühmteste Welle Irlands. Sie befindet sich 150 Meter vor der Küste. Es ist ein perfekter linker und rechter Peak, der auf beiden Seiten am Riff bricht. Die linke Seite ist länger und hat mehr Abschnitte, während die rechte Seite kürzer und hohler ist. Dieser Spot ist für erfahrene Reiter geeignet. Wie bei allen nordeuropäischen Reisezielen müssen Sie kaltes Wasser mögen.

Sa Mesa - Sardinien - Italien

Es ist zweifellos das am wenigsten bekannte Surfrevier in dieser Top 10 und doch kann man auf Sardinien und speziell in Sa Mesa surfen. Wenn der Mistral aufsteigt und regelmäßig weht, erhält Sardinien gute Swells, so dass man vor allem im Winter an einigen Spots surfen kann.

Thurso East - Caithness - Schottland

Schottland, das eher für seinen Whisky und seine weiten Ebenen als für seine Wellen bekannt ist, hat einige Überraschungen auf Lager. Thurso East ist einer der besten Surfspots an der Nordküste Schottlands. Thurso East wurde 2006 durch einen Surfwettbewerb berühmt und bietet ein großartiges Reefbreak-Recht und Weltklasse-Röhren.

Und was ist mit Ihnen? Welches ist Ihr Surfreiseziel für das nächste Jahr?

Quelle: Stormrider Surf Journal

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