10 Orte, die man auf Hawaii kennen sollte

30. November 2016 | Nordamerika

Im Moment ist Hawaii zweifellos der Place To Be, bekannt für riesige Swells, fette Wellen und Wipeouts zum Sterben. Aber wenn die Pipe nicht gebändigt werden kann, bietet die berühmte Inselgruppe viele großartige Spots für unerschrockene Reiter.

Mit seinen 8 Hauptinseln ist Hawaii der beliebteste Ort zum Surfen, ob Sie nun ein erfahrener Surfer sind oder nicht.

Backdoor ist eine gute Alternative zur Banzai Pipeline, wenn Sie den Nervenkitzel suchen, den Drop bewältigen können und keine Angst vor dem flachen Riff haben. An der North Shore von Oahu können Sie sich an den berühmtesten Spots der Welt austoben: am Sunset Beach und im Haleiwa Beach Park, wenn Sie mit dem Abheben und der Wellenlinie klarkommen.

Große Brecher gibt es auch in der Waimea Bay mit dem Surfspot Sandy Beach. Auch auf O'ahu können Sie an den Stränden von Waikiki oder White Plains das Surfen erlernen oder ausprobieren.

Die Big Island ist vor allem für Rider geeignet, die das Surfen auf leichten Wellen lernen wollen. Der südlich von Nelha gelegene Pine Tree gilt als wundervoller Spot, der trotz der Felsen bei Ebbe eine tolle Brandung für alle Niveaus bietet.

Maui ist wahrscheinlich die windigste Insel auf Hawaii. Deshalb gibt es hier auch einige der besten Kiteboarding-Sportarten der Welt. Wenn der Wind und der Wellengang stimmen, sind die Ergebnisse atemberaubend. Wie der Name schon sagt, ist Jaws etwas für Kamikazes, die große, fette Fässer mögen.

Pipeline ist für Surfer das, was Weihnachten für Kinder, Sonnenbrillen für Prominente und Nutella für die Redaktion ist! Es ist Zeit, ins Surfcamp nach Hawaii zu fahren.

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